Kooperationen
Vermittlungskooperation mit dem Museum für Geschichte in Graz zur Ausstellung:
Warum? Der Nationalsozialismus in der Steiermark
Was unterscheidet einen autoritären von einem demokratischen Staat? – Themenführung in der Ausstellung „Warum? Nationalsozialismus in der Steiermark“
Granatapfel Kulturvermittlung läd gemeinsam mit dem Museum für Geschichte in Graz zu einem Einblick in die Ausstellung „Warum? Nationalsozialismus in der Steiermark“ ein. Das NS-Regime war geprägt von Terror, Disziplinierung und Denunziantentum. Gleichzeitig wurde demokratische Mitsprache eingeschränkt und schließlich verboten. In diesem interaktiven Rundgang setzen wir uns u.a. mit den Unterschieden zwischen autoritären und demokratischen Regierungsformen auseinander und überlegen uns, wo und wie HEUTE diese Grenzen verschwimmen.
Weitere Informationen unter: https://www.museum-joanneum.at/museum-fuer-geschichte/unser-programm/kalender/event/warum-nationalsozialismus-in-der-steiermark-8
Vermittlungskooperation mit dem GrazMuseum zur Schwerpunktführung „Antisemitismus in der Grazer Stadtgeschichte“
In dieser Spezial-Führung befassen wir uns mit den verschiedenen Formen des Antisemitismus in der Grazer Stadtgeschichte seit dem Mittelalter. Im Rahmen der Dauerausstellung 360 GRAZ können historische Dimensionen ebenso wie gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert und dadurch demokratische Kompetenzen nachhaltig gestärkt werden.
Weitere Informationen unter: Geschichte des Antisemitismus in Graz – Graz Museum
Vermittlungskooperation mit der (ehemaligen) Synagoge Kobersdorf:
In Kooperation mit der (ehemaligen) Synagoge Kobersdorf bietet Granatapfel Kulturvermittlung Workshops zu den Themen Antisemitismusprävention, Extremismusprävention, Demokratiebildung und Erinnerungskultur an. Die Synagoge als historischer Lern- und Gedenkort schafft dabei einen besonderen Rahmen: Hier wird jüdische Geschichte mit aktuellen Fragen von Vielfalt, Menschenrechten und Zivilcourage verbunden. Die Workshops richten sich an Schüler*innen ab der ersten Klasse Volksschule (auch altersheterogene Gruppen sind willkommen) ebenso wie an Erwachsene.