„Ich hab ja nichts gegen Juden“ – Punkt:

Antisemitismusprävention und verschwörungstheoretische Narrative

Warum immer „die Juden“?
Warum halten sich antisemitische Stereotype hartnäckig bzw. kommen in der Geschichte immer wieder in ähnlichen Erzählungen vor?
Was haben Verschwörungserzählungen mit dem Antisemitismus zu tun?

Dieser Workshop zeigt, wie sich historische Entwicklungen des Antisemitismus bis in die Gegenwart fortsetzen und in aktuellen Narrativen – etwa in sozialen Medien oder im Zusammenhang mit globalen Krisen – wieder auftauchen.
Im Workshop analysieren wir klassische antisemitische Darstellungen, israelbezogene Feindbilder sowie verschwörungsideologische Denkmuster.
Der Workshop schafft Raum für Diskussion, fördert Sensibilisierung gegenüber antisemitischen narrativen und stärkt demokratische Haltung und Zivilcourage.

Mögliche Inhalte:

  • Historische Entwicklung von Antisemitismus
  • Formen von Antisemitismus
  • Antijudaismus
  • Antizionismus
  • Neue und moderne Formen von Antisemitismus
  • Muslimischer/islamischer Antisemitismus
  • Verschwörungstheorien/Corona und Antisemitismus
  • Kontinuitäten von Antisemitismen
  • Israelbezogener Antisemitismus
  • Unterschied Antisemitismus/Rassismus