Shalom – Salam – Grüß Gott:

Der Workshop zum interkulturellen Lernen und zum interreligiösen Dialog

Was sind die Gemeinsamkeiten von Judentum, Christentum und Islam?
Wodurch unterscheiden sie sich?
Wie kann gegenseitiges Verständnis unser Zusammenleben bereichern?

Dieser Workshop vermittelt anhand von Artefakten, wie die drei abrahamitischen Religionen miteinander verbunden sind, welche Traditionen und Glaubenspraktiken sie prägen und worin Gemeinsamkeiten liegen. Der Workshop schafft Raum für Dialog, Perspektivwechsel und gemeinsames Lernen.
Teilnehmende setzen sich aktiv mit unterschiedlichen Weltbildern auseinander, entdecken Schnittpunkte und Besonderheiten der Religionen und üben Empathie, respektvolle Kommunikation und interkulturelles Verständnis.

Beispiele von Veranstaltungen:

  • Planung und Durchführung von themenaffinen Veranstaltungen: Trialog, Jüdisch-christlicher Dialog, Jüdisch-muslimischer Dialog
  • „Shalom – Salam – Grüß Gott“: ein Angebot über die Gemeinsamkeiten und Unterscheide der 3 großen abrahamitischen Weltreligionen
  • „Können Haare Sünde sein?“: Über die Tradition der weiblichen Kopfbedeckung in den monotheistischen Weltreligionen
  • Religionskompetenz in Migrationsgesellschaften
  • „Kippa-Kelch-Koran“: Besuch ausgewählter Gebetshäuser aus einem interreligiösen Blickwinkel

Halal ist so ähnlich wie koscher:

Antisemitismusprävention speziell für die muslimische Zielgruppe.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Judentum und Islam?
Worin unterscheiden sich Halal- und koschere Speisevorschriften?
Wie können wir Vorurteile und Missverständnisse zwischen den Religionen abbauen?

Dieser Workshop zeigt, wie religiöse Praktiken und Werte im Judentum und Islam miteinander verbunden sind und welche Rolle Wissen über die jeweils andere Tradition für gegenseitigen Respekt und Antisemitismusprävention spielt. Anhand von Artefakten und koscheren und halalen Snacks wird interreligiöses Verständnis, Empathie und die Reflexion eigener Einstellungen gefördert.